Meer – das bedeutet für mich Freiheit. Das und jede Menge sorgenlose Tiefenentspannung. 

Das Meer um mich zu haben, daran entlang zu reisen, den Tag mit dem Blick aufs Meer zu starten und zu beenden… DAS ist Glück. Zumindest für mich. Leider ist es mir momentan zeitlich und finanziell nicht möglich, größere Reisen zu unternehmen. Gerade deshalb ist es wichtig, das Fernweh ab und zu etwas zu besänftigen, indem man sich zurück erinnert.

In den letzten Jahren ging es mindestens einmal im Jahr für mehrere Wochen auf einen Roadtrip. Frankreich, Italien, Spanien und Portugal. Und in Letzteres habe ich mich auf jeden Fall verliebt. Ich kann euch nicht genau sagen warum, aber dieses Land hat es mir angetan. Es gibt noch so viel zu entdecken.

Man trifft auf Gleichgesinnte, Einheimische und kann sich gleichzeitig an vielen einsamen Stränden in geheimen Ecken selbst treffen.

Das Gleichgewicht zwischen diesen Möglichkeiten stimmt noch.

Zuletzt war ich mit Birk, Theo und Amos zu viert in einem Transporter unterwegs. Kuschelige Angelegenheit, sag ich euch. Aber auch unglaublich schöne und intensive Erfahrungen.

Genug geredet, die Fotos die dabei entstanden sind, bekommt ihr hier zu sehen: Portugal

 

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